Tennisbälle Test

Tennisbälle Test 2018 – TOP 5

Platz 1 – Dunlop Fort Tournament
(Bestseller & Testsieger)

Tennisbälle TestDer Tennisbälle Test kürt den Dunlop Fort Tournament als klaren Sieger. Er ist der Klassiker unter den Turnierbällen. Früher wurde dieser Ball nur in weiss hergestellt und gespielt. Heute jedoch herrscht die Farbe gelb vor. Dieser Ball findet seine häufigsten Einsätze auf Sandboden. Er ist der meistgespielte Ball in den Landesverbänden des deutschen Tennisbundes (DTB).Den Dunlop Fort zeichnet eine besondere Gummimischung „Carbon Core“ und einem besonders gut sichtbaren Filz „Fluoro Cloth“ aus. Dies macht den Ball so wertvoll für das gefühlvolle Tennisspiel. Ob Slice oder Top-Spin, der ideale Ball. Dieser Ball eignet sich für für jeden Spielertyp. Als Klassiker wird er natürlich als Innendruckball hergestellt. Der Bestseller im 4er-Pack kann aktuell zum Sparangebot von 15,98€ (sonst 18€) erworben werden.

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Platz 2 – Wilson Tour Germany 4er, Gelb

 

Wilson

Bei dem Wilson Tour Germany handelt es sich ebenfall um einen Innendruckball. Der Ball zeichnet sich aus durch eine lange Haltbarkeit und seine Beschaffenheit. An diesen Merkmalen hat Wilson in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung erreichen können. Seit 2014 wird dieser Ball offiziell als Turnierball beim DTB eingesetzt. Auch dieser Ball ist besonders für das Spiel auf Sand geeignet. Der Filz ist wurde weiterentwickelt um die Feuchtigkeitsaufnahme zu vermeiden, und gleichzeitig Schmutz und Sand abzuweisen. Den Ball erhalten Sie hier für 14,79 Euro incl. Gratis Lieferung.

Platz 3 – Tretorn Tennisball im Test Serie Germany

 

Tennisbälle Test

Der Tretorn Serie Germany ist auch ein Ball der mit Innendruck hergestellt wird. Als Turnierball wird er seit vielen Jahren vom DTB eingesetzt. Früher war Tretorn bekannt für seine drucklosen Bälle. Die älteren Spieler sprachen häufig verächtlich von Tennisspielen mit Steinen. Gerade wenn man nur das Spielen mit den weicheren Dunlop Bällen gewohnt war. Heute ist dieser Tennisball geschätzt für seine lange Lebensdauer und der hervorragenden Qualität. Tretorn verwendet eine BASF Sealing Membrane – Diese Membrane versiegelt den Kern und hält so den Innendruck aufrecht für ein konstanteres Sprungverhalten über einen sehr langen Zeitraum. Das günstigste Angebot lag beim Tennisbälle Test bei 16,95 Euro.

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Platz 4 – HEAD No. 1 Turnier 4 Tennisbälle

 

Tennisbälle Test

Auch der Head Tennisball gehört zur der Familie der Innendruckbälle.Er wird seit vielen Jahren als Turnierball beim DTB und bei vielen Landesverbänden eingesetzt. Er ist das TOP Produkt der Firma HEAD. Der Ball ist mit einer besonderen Filzoptik ausgestattet die für eine bessere Sichtbarkeit sorgt. Seine einmalige Encore-Technologie verleiht dem Ball auch nach längerer Spielzeit noch ein Gefühl der Neuwertigkeit. Er eignet sich für alle Tennisspieler. Der aktuelle Preis liegt bei 16,35 Euro (Gratis Lieferung)

 

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Platz 5 – HTV e.V. Official 4er Dose

 

HTV

Der HTV Ball ist der offizielle Turnierball für den hessischen Tennisverband.Dieser Ball wird mit Innendruck hergestellt und weist eine lange Lebensdauer auf. Er ist insbesondere für das Spiel auf Sand entwickelt worden, lässt sich aber ohne Probleme auch auf anderen Belägen spielen. Der HTV weist als einziger Ball eine Besonderheit auf. Zu Identifikationszwecken sind die Bälle mit dem Hessen Emblem ausgestattet, sprich dem hessischen Löwen. Dieser Ball ist nicht bei Amazon erhältlich. Der Verband hat den Verkauf dieser Bälle reglementiert und an gesonderte Tennislieferanten vergeben. Aber auch diese können Sie hier günstig beim Tennisbälle Test zum Preis von 9,99 Euro erwerben.

 

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Hier geht es zu den Wilson Tennisbällen.

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Der Tennisbälle Test

Diese Seite widmet sich dem Thema Tennisbälle Test. Es wird auf die Unterschiede der Bälle und auf die verschiedenen Hersteller eingegangen. Dieser Ratgeber ist sowohl für den Hobbyspieler wie auch für den ambitionierten Tennisspieler gedacht. Aber nicht nur der Tennisball wird betrachtet. Als kleines Zusatzangebot wird auch auf den Ausrüstungsgegenstand der Tennistasche eingegangen. In Zukunft wird dieser Ratgeber noch um weitere Themen rund ums Tennisspielen erweitert.

Der wichtigste Bestandteil neben dem Tennisschläger ist sicherlich ein/der TENNISBALL. Ohne einen guten Ball wird der weiße Sport- wie er früher mal genannt wurde- keine Freude bereiten und keinen Spaß zulassen. Es ist nicht unbedingt nötig die teuren Turnierbälle für einen Hobbysportler zu erwerben. Es gibt heute durchaus die Möglichkeit auf qualitativ gute Bälle namhafter Hersteller auszuweichen.Im Tennisbälle Test haben wir die bekanntesten Firmen wie Dunlop, Tretorn, Wilson, Head, Slazenger und Penn untersucht.

Nicht jeder Tennisball ist auch als Turnierball zugelassen. Die International Tennis Federation (ITF) hat dafür feste Bedingungen und Anforderungen festgelegt. Diese finden sich in Regel 3 der Tennisregeln des ITF. Grob besagen diese, dass die äußere Oberfläche des Balles gleichförmig und nahtlos sein muß, und dass die Farbe des Balles weiß oder gelb zu sein hat. Die exakten Angaben und Richtlinien für den Durchmesser, die Sprunghöhe und das Gewicht werden dort ebenfalls festgelegt. Ein weiteres Unterscheidungsmal ist die Druckeigenschaft des Tennisballes. Auf diese Thematik wird in diesem Ratgeber separat eingegangen. Der ITF veröffentlicht eine Liste der Bälle die als Turnierball zugelassen sind. Alle hier erwähnten Bälle im Tennisbälle Test entsprechen den Richtlinien und sind daher auch offizielle Turnierbälle.

Die offiziellen Turnierbälle sind im Handel frei käuflich und leider etwas teurer als die nicht zum Turnierbetrieb zugelassenen Tennisbälle. Für den reinen Hobbyspieler, also den Nichtwettkampfspieler ist es also durchaus eine Überlegung auf die preiswertere Variante auszuweichen, da der Unterschied auch meist nur marginal ist, beziehungsweise vom Laien gar nicht beim Spiel bemerkt wird. Diese Bälle finden sie auch auf den Seiten dieses Ratgebers.

Oft wird die kurze Bespielbarkeit eines Turnierballes als Negativum angesehen. In der Tat verlieren die Druckbälle unter professioneller Spielweise schnell ihre Spiel- und Sprungeigenschaften. Bei den großen Turnieren werden die Bälle bereits nach 7 bzw. 9 Spielen jeweils ausgetauscht. Auch bei den Meisterschaftsspielen der deutschen Verbänden werden für jedes angesetzte Spiel neue Bälle vorgeschrieben.

Es gibt einige Pflegehinweise die man für eine gute Haltbarkeit beachten sollte. Die unter Druck stehende Balldose sollte bei der Erstöffnung ca. 20 Minuten vor Spielbeginn geöffnet werden. So können sich die Bälle akklimatisieren. Eine schon Tage vorher geöffnete Dose führt zum Gasverlust und damit auch zu Druckverlust des Balles. Nach dem Spiel sollten die Bälle nicht lose in die Tasche gelegt werden, sondern wieder in der geschlossenen Balldose gelagert werden. Weiter ist das Spielen bei Feuchtigkeit oder gar Nässe zu vermeiden. Der Filz saugt sich voll und die Bälle werden somit immer schwerer. Dies kann sogar bis zur Unbrauchbarkeit der Bälle führen. Zu beachten sei hierbei auch, dass die feuchten Bälle negative Auswirkungen auf die Tennissaiten haben. Auch diese sind nicht immun gegen Feuchtigkeit und verlieren ihre Elastizität und reissen früher.

Auch das Wechseln der Bodenbeläge ist nicht förderlich für die Lebensdauer des Tennisballes. Gerade wenn man mit den klassischen Sandplatzbällen auf Hartplätze ausweicht, wird man merken, das dies dem Spielverhalten und der Qualität der Bälle schadet.

Erfahrungswerte wielange Tennisbälle nun einsetzbar sind, gibt es bis heute nicht. Man kann nur pauschal sagen. Je häufiger die Bälle gespielt werden, je kürzer ist ihre Lebensdauer. Es sollte weiterhin darauf geachtet werden, dass Sie die Bälle nicht mischen für das Spiel. Also Druckbälle mit drucklosen, Alte und Neue, oder unterschiedliche Hersteller.

Herstellungsverfahren

Hier gehen wir nun nochmal etwas intensiver auf das Herstellungsverfahren und die rechtlichen Vorgaben des ITF ein. Alle Bälle werden aus Naturgummi hergestellt. Dabei wird das Gummi solange bearbeitet und geknetet bis es zu einer gleichmäßigen und flüssigen Masse wird. Diese wird durch verschiedene Puder verfestigt und mit zusätzlichen Lösungsmitteln verdünnt. Hat man die vorgeschriebene Eigenschaft erreicht werden dann die entsprechend notwendigen Teilstücke geschnitten, geformt und vulkanisiert. So erreicht man die nötige Elastizität und entsprechende Sprungkraft. Diese gewonnenen Hälften werden als letztes unter Hitze zu einem Ballkern zusammengedrückt und verklebt. In diesem Prozess erfolgt nun auch die Unterscheidung nach Druckbällen und drucklose.

Bei den Innendruckbällen geschieht diese Verklebung unter Stickstoffüberdruck, während die drucklosen Tennisbälle mit Normaldruck verklebt werden. Nun haben wir den Gummiball und es folgt der Prozess der Verfilzung. Für den Filz werden heute Wolle und Nylon als Materialien eingesetzt. Diese Gewebegemisch wird in gleiche Zungen geschnitten und über den Ballkern geklebt. Damit der Filz nicht platt auf der Ballfläche anliegt, sonder etwas aufbauscht, werden die Bälle ausgedampft. Der Ball wird heute fast nur noch in Dosen verkauft. Es hat sich gezeigt, dass die Lebensdauer damit etwas erhöht wird. Die Nutzung von Pappkartons , wie es sie in früheren Jahren gab, wurde komplett eingestellt.

Der nun so hergestellte Ball ist damit aber nicht automatisch ein offizieller Turnierball. Zum Turnierball wird er erst dann wenn eben auch weitere Richtlinien eingehalten werden. Dazu zählt einerseits das Sprungverhalten. Wenn dser Ball aus einer Höhe von 254 cm auf eine Betonunterlage fallengelassen wird, muss die anschließende Sprunghöhe zwischen 135 und 147 cm liegen. Dabei darf die Verformung des Tennisballes nur zwischen 0,495 cm und 0.740 cm liegen. Die Innenverformung darf die Abweichungen zwischen 0,670 cm und 1,080 cm nicht unter oder überschreiten. Das zulässige Gewicht liegt zwischen 56,0 g und max. 59,4 g. Der Durchmesser des Balles darf nicht kleiner als 6,54 cm und nicht größer als 6,86 cm sein.

Noch etwas für die Statistiker:

Es werden im Jahr ca. 240 Millionen Tennisbälle hergestellt. Dabei werden die Zahlen allerdings nicht weiter heruntergebrochen in drucklose und Druckbälle. Dabei legen die Hersteller ihren eigenen Schwerpunkt in der Produktion.  Bei Tennisbällen Tests wurden Geschwindigkeiten von bis 240 km/h gemessen. Heute werden ja auch bei jedem größeren Turnier die Aufschlaggeschwindigkeiten gemessen und sofort angezeigt. Da kann es nicht verwundern, dass die Bälle nach wenigen Spielen gewechselt werden.

In Deutschland gibt es ca. 9700 Tennisclubs. Auch wenn der große Boom zu Zeiten von Borg, Becker, Connors, Stich zum Erliegen gekommen ist, so sieht man doch heute wieder Tendenzen zu einem leichten Wachstum des Tennissports.

Achtung Tennisbälle Ratgeber warnt Hundebesitzer :  Ein Tennisball ist kein Spielzeug! Die Gesundheit von Tieren kann durch das Spielen mit Tennisbällen gefährdet werden. Die Filzbeschichtung enthält für die Tiere giftige Stoffe, die die Verdauungssysteme angreifen. Ebenso können die Zähne stärker und schneller abgenutzt werden. Daher bitte auf den Tennisball als Spielzeug für Tiere verzichten. Geeignete Bälle für den Hund finden Sie hier!

 

 

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One comment

  1. Kann dir nur Recht geben. Es geht nichts über den Dunlop Tennisball!

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